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LE BALZE

Wenn man die Autobahn A1 bei Valdarno verlässt, kann man zwischen Florenz und Arezzo ein interessantes Erosionsphänomen erblicken, die Balze.

Sie sind eines der faszinierendsten Landschaftsaspekte des Arno Tals. Sehr schön sieht man sie bei den Gemeinden Terranova Bracciolini, Loro Ciuffenna, Castelfranco di Sopra, Pian di Scò, Laterina ( in der Provinz Arezzo) und bei Reggello (in der Provinz Florenz).

Die Balze haben sich, wie es auch im Bryce Canyon in Utah geschah, aus den Sedimenten der Eiszeit gebildet, aus einem See, der die ganze Zone des Arno Tals bedeckte, also gute 20 Km. In den folgenden Jahrtausenden zog sich der See zurück, seine Ablagerungen waren der dauernden atmosphärisch bedingten Erosion ausgesetzt und wurden dadurch fortwährnd modelliert
bis sie die heutigen faszinierenden Formen annahmen, die wir Balze nennen.

Ihre tonhaltige Beschaffenheit macht sie sehr sensibel für Sonneneinstrahlung. Je nach Lichteinfall ändern die Balze ihre Farbtöne. Bei Sonnenuntergang erscheinen sie in kräftigem Orangeton. Ein Spektakel!

Wegen ihrer Besonderheit sind im Jahr 1998 dreitausend Hektaren in den Gemeinden Castelfranco di Sopra, Loro Ciuffenna, Pian di Scò und Terranuova zur „Area Naturale Protetta di Interesse Locale“ (lokale Naturschutzzone) erklärt worden.

Selbst Leonardo da Vinci war von den Balze so sehr fasziniert, dass er sie in einigen Gemälden hat einfliessen lassen, z.B. auch in der Hintergrundlandschaft der berühmten „Mona Lisa“.

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